Ich stelle hier ein paar geführte Meditationen zur Verfügung. Die Meditationen sind kostenlos, zum persönlichen Gebrauch, du kannst sie auch downloaden. Wenn sie dir gefallen und du dich erkenntlich zeigen möchtest, bitte ich dich um eine Spende für Katzen in Not e. V. (klick) oder für ein Tierschutzprojekt deiner Wahl.

Mein Hobby und zweites Standbein, ist Sprecher für Mediationen usw. Wenn du selbst einen Sprecher für Meditationen, Hörbücher, Anrufbeantworter, Imagefilme oder ähnliches benötigst – oder jemanden kennst, der jemanden kennt – kontaktiere mich per E-Mail.

Vorbereitung

Mache es dir zu den Entspannungsübungen, Meditationen bequem. Wähle einen angenehmen Platz, einen Raum, in dem du dich wohl fühlst. Du kannst sitzen oder liegen, so wie du das gerne hast. Es macht auch nichts wenn du dabei einschläfst, du hörst das trotzdem noch. Du kannst die Meditationen auch zum einschlafen hören. Achte darauf, dass es dir nicht kalt wird, leg dir vielleicht eine Decke bereit. Gib deiner Familie, deinen Mitbewohnern Bescheid, dass sie dich 15 Minuten, vielleicht auch eine halbe Stunde ungestört sein lassen.

Atem-Meditation

Atme zu Beginn 2- oder 3-mal tief ein, halte die Luft ganz kurz an, und atme dann am besten aus deinem offenen Mund tief aus und lass dabei los. Das ausatmen darf zwei-, dreimal so lange dauern wie das einatmen. Du musst das einatmen nicht bewusst steuern,das macht dein Zwerchfell von ganz alleine.
Atme jetzt tief und ruhig weiter, komm in einen sanften Atemrhythmus, so tief wie möglich in den Körper, in den Bauch rein. Du musst nicht übertrieben tief einatmen, so dass du dich dabei wohl fühlst.
Richte die Aufmerksamkeit auf deinen Atem, fühle wie die Luft durch Deine Nase ein- und ausstreicht. Ist die Luft kühl oder eher warm, wie fühlt sich das an Deinen Nasenflügeln an, fühlt es sich beim einatmen anders an wie beim ausatmen?
Achte jetzt mal auf deine Brust, wie sich dein Brustkorb aufbläst und beim ausatmen wieder diesen Umfang verliert. Beobachte so Deinen Atem für zwei oder drei Atemzüge.
Achte auch mal auf deinen Bauch, wie sich beim Einatmen sanft die Bauchdecke hebt und beim ausatmen wieder absenkt. Beobachte das auch für zwei oder drei Atemzüge.
Diese Beobachtungen kannst du so oft du willst wiederholen, achte ein bisschen darauf, dass du mit deinen Gedanken nicht abschweifst. Führe deine Aufmerksamkeit bei Bedarf einfach wieder zurück zur Beobachtung deines Atems.
Wenn du die Meditation beenden willst, mache einen oder zwei Tiefe Atemzüge. Strecke und Dehne dich, wenn Dir danach ist. Nimm dir Zeit, in deinem Tempo wieder zurück in die Gegenwart zu kommen. Was kannst Du hören?
Strecke und dehne dich nochmal, vielleicht willst Du auch gähnen. Öffne jetzt deine Augen wieder. Was Siehst du wenn du die Augen öffnest? Komm wieder ganz im hier und jetzt an und führe deinen Tag fort

Geführte Atem-Meditation
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